Archiv
(nicht mehr aktuelle oder aktive Hyperlinks sind getrennt)
| 19.10.2009 | Interessante Veranstaltungen zum fünfzigsten Todestag Jahnns der Freien Akademie der Künste in Hamburg, deren Gründungspräsident Hans Henny Jahnn war. >>> |
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| 07.10.2009 | Es ist erfreulich und überaus begrüßenswert, dass anlässlich des fünfzigsten Todestages einige Radiosendungen und sonstige Veranstaltungen Hans Henny Jahnn gewimet sind. Leider ist Vieles gut gemeint, nicht aber immer gut gemacht. Man bemüht längst überholte Sekundärliteratur, aus der man olle Kamellen wiederkäut, die sich lange überzeitigt haben. Zuweilen gewinnt man den Eindruck, dass sich Halbwahrheiten und Entstellungen von Literaturwissenschaftler zu Literaturwissenschaftler wie eine böse Erblast hartnäckig fortpflanzen. Vermutlich ist dies nur mit dem Faszinosum eines ungewöhnlichen Menschen zu erklären, den man nicht in erster Linie an seinen außergewöhnlichen menschlichen Qualitäten festmacht sondern an seinen Grenzgängen, die nichts über sein Wesen als Mensch aussagen. Er wird herabgewürdigt zum leblosen Objekt der Forschung, das man nach Belieben seziert und entstellt, um sich hinterher über die Fratze, die man herausgeschnitzt hat, zu amüsieren. Nach dem Todestag verschwinden alle wieder in der Versenkung, haben sich aber wieder einmal auf Kosten eines Verstorbenen berühmt geschimpft. Hier einige Links zu Sendungen des Deutschlandradios |
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| 27.08.2009 | Hartmut Warm hält interessante Vorträge und Seminare zu Themebereichen seines Buches "Die Signatur der Spähren". Näheres auf seiner Internetseite >>> | ||||
| 25.08.2009 | Die ISO hat in Ihrem akutellen ISO-Journal (Nr. 31) eine interessante Stellungnahme der Redaktion zu Frau Henny Jahns Kritik an einem Artikel Herrn Hahns (F. Jehmlich) zur Restaurierung der Langenhorner Ansgar-Orgel-gepostet. >>> | ||||
| 28.06.2009 | ....und wieder erhebt der Herr Doktor sein wirres Haupt... >>> | ||||
| 23.05.2009 | Neue Unterseite mit Abbildungen des Versuchspfeifenkörpers Jahnns zur "Monographie der Rohrflöte" >>> | ||||
| 15.05.2009 | Ein sehr bemühter Artikel, leider mit wenig Gehalt |
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| 17.04.2009 | Hier bieten wir die Möglichkeit, ein originales Typoskript von 1930 anzuschauen, das Hans Henny Jahnn als Grundlage für seinen Vortrag "Architekt und Orgelarchitekt" erstellt hat. Es ist wegen der handschriftlichen Änderungen als PDF in hoher Auflösung dargestellt. (Familiennachlass) >>> |
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| 16.12.2008 | Um Ihnen noch mehr Komfort beim Nutzen dieser Site zu bieten, werden wir zu Beginn des neuen Jahres einige Umstellungen vornehmen. Obwohl uns unbegrenzte Serverkapazitäten und Transfer zur Verfügung stehen, werden wenig besuchte Dokumente und Dokumente von geringerer Bedeutung entfernt. Dies betrifft sowohl PDFs als auch HTML-Seiten. Dadurch kann die Site von Ihrem Rechner noch schneller geladen werden als bisher. Einige Seiten werden geringfügig umstrukturiert, damit Sie die intern eingebrachten Dokumente besser auffinden können. |
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| 09.12.2008 | Wir sind der ARD, dem Olms-Verlag und Herrn Professor Korff dankbar, dass es endlich einmal gelungen ist, die Harmonik auf unerwartete Weise an einem populären Beispiel in die breite Öffentlichkeit zu tragen und mit den unsinnigen Spekulationen aufzuräumen - eine knallharte wissenschaftliche Studie. Korff hat harmonikale Proportionen im Bauplan ägyptischer Pyramiden gefunden und ein hervorragendes Werk dazu veröffentlicht, hier der Angemerkt sei an dieser Stelle, dass lange vor Korff Hans Kayser und Hans Henny Jahnn derartige Untersuchungen an zahlreichen Bauwerken angestellt haben, mit denselben Ergebnissen. Leider war beiden der große Durchbruch mit der Harmonik in der breiten Öffentlichkeit damals noch nicht vergönnt. |
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| 23.11.2008 | Der Arbeitskreis bietet allen Musikwissenschaftlern zu Recherchezwecken die Möglichkeit zur Einsichtnahme in die Ugrino-Originaldrucke. U. a. steht die komplette Buxtehude-Ausgabe des Verlages zur Verfügung. Einen kleinen Einblick erhalten Sie hier >>> Da diese Bände eine Menge interessanter Quellenangaben, Faksimiles, Subskriptionslisten usw. entalten und quasi überhaupt nicht mehr über öffentliche Stellen einzusehen sind, möchten wir hiermit eine Arbeitserleichterung anbieten. Bei Interesse schreiben Sie uns bitte eine E-Mail (s. KONTAKT-Seite) |
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| 14.10.2008 | Arbeitskreisvorsitzende Henny Jahn ist im Auftrag des Synergia-Verlages an zwei Fachpublikumstagen, 16./17.10., auf der Frankfurter Buchmesse 2008, um dort Auskünfte zu allen Themenbereichen der Harmonik (auch "Arbeitskreis HHJ" und "Kreis der Freunde um Hans Kayser, Bern") zu erteilen und Vorträge zum Thema Harmonik zu halten. Dort erfahren Sie Näheres über ihr erstes Buch "Am Rande der Erkenntnis" und ihr nächstes Buch, ein umfassendes Grundlagenwerk zur Harmonik, das Hans Henny Jahnn zu dessen 50. Todestag 2009 gewidmet sein wird. "Cafe der Verlage", Halle 3.1 |
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| 24.09.2008 | Das Kolloquium der Walcker-Stiftung hat jüngst ein Beispiel für den perversen Stil geliefert, in welchem unbequeme, weil querdenkende Menschen mit faschistoiden Methoden demontiert werden. Es wird - wie im Falle Jahnns - nicht nach der Sache gefragt, denn die ist kompliziert und der Otto-Normal-Örgler versteht sie offenbar nicht (wie im Falle der Registerpolarität). Stattdessen wird mit dümmlichen, hilflosen Moralapostulaten von der Sache gegen die Person abgelenkt. Das ist also genau die Waffe, die die vergangenen und gegenwärtigen Dunkelmänner immer schon erfolgreich gegen kreative Menschen gerichtet haben und richten - Adolf lässt grüßen. Vor diesem Posting hatte man Angst, man spricht hinter vorgehaltener Hand mit der dringlichen Bitte um Stillschweigen, weil die Wahrheit sich auf Dauer nicht klittern lässt und die Dunkelmänner um ihr schäbiges Gesicht fürchten, das sie über diese Website zu verlieren fürchten, bravo für diese Feigheit! Aber, liebe Kolloquiums-Teilnehmer und liebe Dunkelmänner, vielleicht lässt sich das Problem auch sachlich lösen und Licht in die trüben Sinne bringen. Hier also ein wenig Nachilfeunterricht, und das völlig gratis: >>> Polarität |
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| 22.09.2008 | IAb sofort finden Sie über diese Seite eine ausführliche Bilddokumentation zu dem großen Themenbereich Bornholm. Schwerpunkt dabei bilden Jahnns Lebensstätten dort. Er hat einen großen Teil seines Lebens auf Bornhom verbracht, und wir möchten Ihnen einen Eindruck von der Atmosphäre dieser wunderbaren Insel und seiner Lebensumstände dort vermitteln. >>> Bornholm-Seite |
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| 20.07.2008 |
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| 26.06.2008 | Ars Organi Aus aktuellem Anlass (s. den überaus qualifizierten Artikel von Herrn Dr. Thomas Lipski in der aktuellen Ars Organi 2/08, S. 121) weisen wir nochmals auf unsere Stellungnahme zu einem Text von Herrn Dr. Max Reinhard Jaehn (s. hier vom 20.5.08) hin, auf den sich auch der Artikel von Herrn Dr. Thomas Lipski bezieht. |
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| 09.06.2008 | Orgelbau Der Versuchspfeifenkörper, den Hans Henny Jahnn eingehend in seiner Schrift "Monographie der Rohrflöte" von 1928 beschreibt und eigenhändig angefertigt hat, von dem dort auch schematische Zeichnungen dargestellt sind, wird in den kommenden Wochen einer eingehenden wissenschaftlichen Untersuchung mit modernsten Verfahren unterzogen. Das Dortmunder Institut Fresenius wird den Körper zunächst einer CT unterziehen, danach sind dort Simulationen am Computer geplant. Es hat sich inzwischen ein Pfeifenbaubetrieb gefunden, der in der Lage ist, diesen komplizierten Körper zu Versuchszwecken nachzubauen. Nach Abschluss aller wissenschaftlichen und akustischen Untersuchungen ist eine Publikation geplant. |
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| 20.05.2008 | Durch eine glückliche Fügung ist ein handschriftlicher Brief Hans Kaysers in den Besitz unserer Vorsitzenden gekommen, er wird hier zum ersten Mal veröffentlicht lesen Sie ihn hier >>> |
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| 28.04.2008 | Dr. med Max Reinhard Jaehn und seine Schläge unter die Gürtellinie Haltlose Unterstellungen als Totschlagargumente in einer wissenschaftlichen Publikation >>>weiterlesen |
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| 02.04.2008 | Kreis der Freunde um Hans Kayser Auf diesem Wege gratulieren wir ganz herzlich unserem Schweizer Freund Walter Ammann in Bern zum 94. Geburtstag. Er hat sich wie kaum ein Anderer verdient gemacht, das Erbe Hans Kayers, die harmonikale Grundlagenforschung, ins 21. Jahrhundert zu tragen und somit einen entscheidenden Beitrag geleistet für die so wichtige Verbreitung der harmonikalen Lehre. > Hans-Kayser-Site aus dem Sacred Science-Institute, San Francisco |
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| 03.02.2008 | Erfolg unserer Internetpräsenz All unseren Freunden möchten wir mitteilen, dass wir uns sehr freuen über das stetig steigende Interesse an dieser Website und die zahlreichen positiven Rückmeldungen unserer Leser. Konnten wir noch im Jahr 2007 die Zahl von 40.000 Zugriffen pro Monat überschreiten, freuen wir uns nun über den bisherigen Monatsrekord von knapp 68.000 Zugriffen im Januar 2008. Dieser schöne Erfolg spornt uns an zu noch umfangreicheren Informationen in allen Bereichen dieser Internetpräsenz und zeugt von regem Interesse am Lebenswerk Hans Henny Jahnns. |
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| 06.01.2008 | literarischer Missgriff Alle Jahre wieder versucht sich der Literaturwissenschaftler Dr. Jan Bürger erneut, an Hans Henny Jahnn berühmt zu machen, diesmal in der NZZ. Unser Arbeitskreismitglied Dr. phil. A. Groß hat Bürgers vorletzten Versuch, dessen etwas merkwürdig betiteltes Buch über Jahnn, kommentiert. Wir empfehlen Bürger seines guten Namens wegen, bei der reinen Literaturkritik zu bleiben und nicht über Dinge wie Orgelbau und Harmonik öffentlich zu spekulieren, von denen er offensichtlich rein garnichts versteht. |
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| 30.10.2007 | Der Dr. J. Butz Musikverlag gab uns folgende Mitteilung: Der Verlag hat vor einigen Jahren den kompletten Buchbestand der
"Walcker-Stiftung" übernommen. Bestellungen bitte an: www.butz-verlag.de, dort einzusehen unter dem Katalog "Bücher und CDs" |
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| 6.7.2007 | Von Anbeginn aller Wissenschaft gab es häufig eine seriöse und eine populistische Variante einer Lehre. Dies betrieben die Gelehrten zum Selbstschutz vor den Anfeindungen durch aufgebrachtes einfaches Volk, das sein simples Weltbild mit jeder neuen Erkenntnis im Wanken sah. s. unser Posting vom 4.7.2007, das sich auf eine Verunglimpfung Jahnns durch Gerhard Walcker-Mayer bezieht, die dieser inzwischen stillschweigend vom 4.7. auf den 6.7. umdatiert hat. |
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| 4.7.2007 | Derselbe in Deutschland gerühmte Typus von landläufiger Mediokrität, der schon in den Zeiten des Nationalsozialismus mit Rufmord und unqualifizierten Plattitüden Hans Henny Jahnn diskreditiert hat, schimpft sich nun auch heute wieder an ihm berühmt: |
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9.5.2007 |
Harmonik Heute können wir allen Freunden Hans Henny Jahnns und den Freunden der Harmonik die schöne Mitteilung machen, dass unsere Site in Zukunft von dem schweizerischen „Kreis der Freunde um Hans Kayser, Bern“ für Publikationen und Terminankündigungen mitbenutzt wird, so dass sie die offizielle deutsche Site des Harmonikerkreises ist, dem sowohl Menschen angehören, die Hans Kayser noch persönlich gekannt haben als auch solche, die in seinem Sinne weiterhin Harmonikforschung betreiben und sich auf diesem Gebiet weiterbilden. Da hierzu umfassende Vorarbeiten notwendig sind, bitten wir ein paar Wochen um Geduld, bevor die ersten Postings vorgenommen werden. Unter einer neuen Rubrik werden außerdem zur Person Hans Kaysers Texte auf die Seite gesetzt. Ab sofort ist diese Site auch erreichbar unter www.hans-kayser.de |
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22.2.2007 |
Literaturkommentar zum Buch von Dr. Jan Bürger als PDF >> oder als HTML >> Der gestrandete Wal- Das maßlose Leben des Hans Henny Jahnn, Aufbau-Verlag 2003 geschrieben von Dr. phil. A. Groß |
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3.2.2007 |
Jacobi-Orgel Hamburg Lesen Sie hier einen interessanten Schriftwechsel zwischen OBM Hendrik Ahrend und OBM Henny Jahn.
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21.12.2006 |
Hans Henny Jahnn und Harald Vogel - ein Paradoxon Aus den letzten Jahren gibt es zwei bekanntere und ähnlich lautende Artikel von Prof. Harald Vogel über Hans Henny Jahnn, einmal das Geleitwort zu der Dissertationsarbeit Thomas Lipskis: Hans Henny Jahnns Einfluss auf den Orgelbau, Olms-Verlag aus 1997 und einen Artikel in Musik und Kirche, September/Oktober 2004, zu denen die Arbeitskreisleiterin OBM Henny Jahn hiermit öffentlich Stellung bezieht: |
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17.12.2006 |
Der Arbeitskreis hat für den 17.12.06 (Jahnns Geburtstag) im Auftrage des 1. Vorsitzenden des Vereins Heimatmuseum Stellingen-Langenfelde e.V., Herrn Peter Rickers über das Ortsamt Hamburg-Stellingen eine Einladung anlässlich der Würdigung einer Gedenkplatte bekommen. Diese Gedenkplatte war lange Jahre vor dem Geburtshaus Hans Henny Jahnns eingelassen. Nach Abriss des Geburtshauses wurde diese Platte verwahrt und nun wieder eingesetzt.
Anlässlich dieses Festaktes und der damit verbundenen Ausstellung im Museum hat unsere Vorsitzende Henny Jahn folgendes Grußwort verfasst, das dort vom Arbeitskreis verlesen wird. Sie selbst ist leider beruflich verhindert, an diesem Festakt teilzunehmen. |
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8.12.2006 |
St. Pauli-Orgel Mitte Juli ist die Jahnn-Orgel aus der Hamburger St. Pauli-Kirche (Pinnasberg) in das Bayerische Museumslager Schloss Valley von Herrn Dr. Sixtus Lampl verbracht worden, nachdem ein jahrelanger Interessenkonflikt um dieses Instrument bestand. Die Orgel ist vor Jahren im Zuge einer Kirchenrenovierung abgebaut und nie wieder in der Kirche aufgebaut worden, da sie dem Zeitgeschmack der Verantwortlichen zuwider lief. Bemühungen um einen Wiederaufbau in einem Blankeneser Kulturzentrum blieben erfolglos, da dieses Zentrum in der ursprnglich geplanten Ausführung nie realisiert wurde. Seit Jahren nun war die Orgel auf dem Boden der Kirche eingelagert. Der Arbeitskreis Hans Henny Jahnn hat sich bezüglich dieser Orgel, die von Hans Henny Jahnn besonders geschätzt wurde, für den Verbleib am ursprünglichen Aufstellungsort eingesetzt, da eine Orgel am besten in dem Raum aufgehoben ist, für den sie geschaffen wurde. Herr Olaf Scholz, Mitglied des Deutschen Bundestages und Abgeordneter der Hansestadt, wurde diesbezüglich vom Arbeitskreis kontaktiert. Herr Scholz hat uns nun in einem Brief versichert, dass die Orgel lediglich als Dauerleihgabe nach Bayern verbracht wurde, dies auch im Interesse der Hansestadt sei, so dass sie unter günstigeren Umständen jederzeit wieder zurück in die St. Pauli-Kirche verbracht werden kann. Der Arbeitskreis bewertet diesen Kompromiss positiv, und es bleibt zu hoffen, dass zukünftige Entscheidungsträger an der St. Pauli-Kirche dieses Orgelwerk Hans Henny Jahnns zu würdigen und zu schätzen wissen, damit es eines Tages wieder dort erklingen kann. |
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| 9/2006 | Falsche Behauptungen über Jahnn auf der Tagung der GDO im August 06 in Güstrow |
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2006 |
Hier lesen Sie eine aktuelle Diskussion zu hartnäckigen Missverständnissen bezüglich des Jahnnschen Orgelschaffens |